JFG St. Ingbert setzt weiter auf Bündelung der Kräfte

Die Spielgemeinschaft JFG St. Ingbert setzt sich aus vier Vereinen zusammen und startet mit sechs Teams in die neue Jugendfußball-Saison. Jeder Spieler bekommt seine Einsätze, so das Credo der JFG, die nur auf ausgebildete Trainer setzt.

St. Ingbert. Die Juniorenfördergemeinschaft (JFG) St. Ingbert startet mit insgesamt sechs Mannschaften in die neue Saison. Gemeldet wurden ein A-, zwei B- und drei C-Jugend-Teams. Sämtliche Mannschaften nehmen an der Bezirksliga-Qualifikation teil. „Wir wollen in allen Altersklassen die Bezirksliga erreichen. Dazu müssen wir in der Gruppe Platz eins oder zwei belegen und uns dann in der Relegation durchsetzen“, erklärt JFG-Jugendkoordinator Andreas Reichrath. Er betont, dass die JFG ausschließlich auf qualifizierte Trainer setzt.

Für die A-Jugend ist Rainer Zentz zuständig, die beiden B-Jugendteams werden von Frank Sailer sowie Markus Kalle trainiert. Bei den C-Junioren sind Rainer Burgard, Georg Junkes und Peter König als Trainer engagiert. Außerdem gibt es für die B-Jugend (Christoph Bläs) und die C-Jugend (Friedel Allmannsberger) sogar eigene Koordinatoren. Allein für die A-Jugend stehen 36 Spieler zur Verfügung. „Dennoch haben wir in diesem Altersbereich nur ein Team gemeldet, da derzeit viele Spieler aufgrund ihrer Ausbildung zeitlich stark eingespannt sind“, meint Reichrath, der die Vorzüge der JFG herausstellt: „Während viele andere Vereine Probleme haben, eine Mannschaft zu stellen, wissen unsere Spieler ganz genau, dass sie an jedem Wochenende zum Zug kommen. Jeder Spieler, egal wie gut er ist, bekommt bei uns seine Einsätze.“

Mit Alexander Schmieden (Borussia Neunkirchen), Morten Hochhaus und Ryan Wommer (beide SV Elversberg) hat die JFG in den vergangenen Jahren bereits mehrere Spieler ausgebildet, die bei höherklassigen Vereinen gesetzt sind. „Wir verfügen bei unseren Vereinen DJK St. Ingbert, SV St. Ingbert, FC Viktoria St. Ingbert und TuS Rentrisch über erstklassige Trainings- und Spielmöglichkeiten. Wir wünschen uns noch weitere Sponsoren, wobei jeder Beitrag 1:1 den Kindern zugute kommt. Teilweise sieht man uns leider im Umfeld der angeschlossenen Vereine immer noch als Konkurrenz an. Wir sind aber als JFG ein Teil dieser Vereine“, sagt Reichrath. sho

www.jfg-igb.de

 

Erschienen:22.08.2011 / SZR / IGB_LOK / CLOK62_4
 
Ressort:Lokales
Textname:20.igb_c4_jfgigb.ART

 


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